Viel Erfolg!

18. April 2011

So, liebe Schülerinnen, liebe Schüler,

zwei Jahre Leistungskurs Sozialwissenschaften liegen hinter uns und damit auch zwei Jahre Bloggen dazu.

Dieser Blog bleibt selbstverständlich noch einige Zeit bestehen, aber ihr könnt ihn ab sofort nur noch lesen und keine Einträ ge mehr machen.

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Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Abitur-Klausur und hoffe, dass euch dieser Blog beim Lernen geholfen hat! Vielleicht wollt ihr mir ja – später einmal – dazu etwas schreiben.

Mit ganz liebem Gruß

Marco Fileccia

Sowi-Doppelstunde vom 24. März 2011

30. März 2011

Diese Doppelstunde wurde wieder genutzt um die Themen der letzten zwei Jahre des Sowi-Unterrichts weiter zu wiederholen. Als erstes begann ich, mein Thema „Soziale Ungleichheit und Armut in Deutschland“ weiter mit dem Kurs zu besprechen. Da leider einige Kursteilnehmer in dieser Stunde fehlten, welche in der vorherigen Stunde sich mit einigen Aspekten meines Themas befasst hatten, beschlossen der Kurs und ich, dass dieser nicht alle Aspekte vorstellen sollte. Stattdessen griffen wir nur die wichtigsten, wie den Gini-Koeffizienten, die Lorenzkurve oder die Begriffe und Maße der Einkommensverteilung heraus.

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Die wichtigsten Fakten sind auch noch mal auf dem Hand-out zu finden.
Danach begann Lukas sein Thema „Hartz 4 / Schichtenmodelle“ zu präsentieren. Zuerst teilte er uns in Gruppen auf. Jede einzelne Gruppe bekam einen Text aus dem Sowi-Buch zugeteilt, aus welchem sie anschließend die wichtigsten Kernaussagen zusammenfassen sollte. Lukas ergänzte oder berichtigte diese noch einmal und damit war diese Doppelstunde beendet.
Die Kernaussagen und wichtigsten Fakten findet ihr auch hier noch einmal auf dem Hand-out.
Hand-Outs

SoWi-Doppelstunde vom 15.03.2011

15. März 2011

Protokoll zur SoWi- Doppelstunde  vom 15.03.2011

In der heutigen Doppelstunde haben wir unsere Vorabiklausur vom 10.03 wiederbekommen.

Um sich die Langeweile ein bisschen zu vertreiben hat Herr Fileccia am Wochenende noch die durchschnittliche Spaltenanzahl ausgerechnet, die jeder von uns geschrieben hat. Es waren insgesamt 353 Spalten und im Durchschnitt hat jeder von uns 14,1 Spalte geschrieben.

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Da das ein Kinderspiel für Herr Fileccia war, hat er auch noch den unterschied der durchschnittlichen Spaltenanzahl von männlichen und weiblichen Teilnehmern berechnet. Dies waren bei den männlichen 13,3 Spalten und bei den weiblichen 15,5 Spalten. Doch die Spaltenanzahl sagt nichts über die Leistung eines Schülers aus, denn es gab zum Beispiel:  mit 27 Spalten bekam jemand eine 1+, jedoch auch mit 10 Spalten bekam jemand eine 1-.

Den Rest der Stunde hat Robin noch mit uns eine Gruppenarbeit gemacht, um nochmal das Thema des sozialen Wandel zu wiederholen. Dies findet ihr im Buch auf den Seiten 111-120.

Hier das Handout:

Sozialer Wandel Robin R. – 15.03.2011

„Fortschritt“, „Entwicklung“ oder „Wandel“?

Definitionsproblematik

– „Fortschritt“ wird oft als (positiv) wertend empfunden

– „Entwicklung“ muss in Zusammenhang mit einem Anfang stehen

– „Sozialer Wandel“ wird vorgezogen, da neutral

 

„Unter sozialem Wandel wird die Veränderung einer Gesellschaft oder einzelner ihrer Bereiche in

einem bestimmten Zeitraum verstanden. Die Sozialstruktur ist daher nur eine Momentaufnahme

ihrer kontinuierlichen Veränderung“ (Bernhard Schäfers)

Die wichtigsten Bereiche der Sozialstruktur

– Die Bevölkerungsstruktur

– Das ökonomisches System

– Das Gesundheitssystem

– Das staatliche und politische System

– Das kulturelle System

– Das System der Siedlungsformen

– Das moderne Kommunikationssystem

Wandel zu einer industriellen Gesellschaft

? Technischer Fortschritt

? Arbeitskräfteverlagerung

? Produktivitätssteigerung

? private Nachfrageverschiebung

? Produktionsfortschritte (Maschinisieren) setzt Arbeitskräfte frei, die in

Dienstleistungsbereich verschoben werden

? Dienstleistungsbereich kann als „Auffangbecken“ dienen, da schwieriger auf

Menschen zu verzichten ist

? Anstieg Realeinkommen erhöht private Nachfrage nach Dienstleistungen

? s. Bsp. S. 114 M5

 

Beruf auf Lebenszeit wird zur Lebensabschnittstätigkeit

– Atypische Beschäftigungsformen (Teilzeitarbeit, Zeitarbeit, etc.) gewinnen an Bedeutung

– „lifetime employment“ wird zu „lifetime employability“

 

„Wohlstandexplosion“ in der Bundesrepublik

– Materielle Lebensbedingungen in Ost und West sehr unterschiedlich (soziale

Marktwirtschaft vs. Planwirtschaft)

– Lebensstandard in der Bundesrepublik deutlich höher

– zentraler Ursachenkomplex für den Zusammenbruch der DDR

– Folgen bis heute

– Westen nach 2. WK: Wirtschaftswunder

– Steigerung Volkseinkommen ? Anstieg Reallöhne und Haushaltseinkommen

 

Weiter bestehende „Ost-West-Lücke“

– Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland in den Aspekten des Lebensstandards bereits

reduziert

– Für Ostdeutsche besondere psychologische Bedeutung

? größte Verunsicherung nach Umbruch durch Massenarbeitslosigkeit

– Gesamtbilanz der Entwicklung für die meisten Ostdeutschen positiv

– Tempo der Annäherung wäre ohne Leistungstransfers nicht möglich gewesen

 

Die Bildungsexpansion

– Bildungsexpansion gehört zu den auffälligsten Erscheinungen des sozialen Wandels

– Bezeichnet den Ausbau der sekundären und tertiären Bereiche des Bildungswesens

– Immer mehr Menschen erreichen mittlere bzw. höhere Bildungsabschlüsse

– Angefangen in den 50er Jahren, zusätzlicher Schub durch Bildungsdebatte Ende der 60er

Jahre (Bildung als Humankapital; Bildung als Bürgerrecht)

– Bis in die 90er Jahre

– Heute neue Bildungsdebatte

– Struktureller Motor: „wissenschaftlich-technische Zivilisation“

– Wachsende Komplexität der Gesellschaft als weiter Ursache

 

Phasen der Zuwanderung von Ausländern

Die westdeutsche Zuwanderung von Ausländern lässt sich drei Phasen unterteilen:

1. Phase: 1955-1973 (Gastarbeiter); Anwerbung im November 1973 gestoppt

2. Phase: Nachzug von Ehegatten und Kindern; Änderung Gesetze im Ost-Block

3. Phase: Änderung des Asylrechts Mitte 1993

 

 

Blog: Keine nennenswerten Einträge

Materialien im Buch: Ab Seite 110

– M2; M3; M4 (+Diagramm); M6 (+Diagramme & Tabelle); M7 (+Tabelle); M8; M9

(+Diagramme); M10 (+Säulendiagramm)

?

Planung Wiederholung

11. März 2011

… wie besprochen … anbei der Plan für die Wiederholungsphase.

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Bitte erstellt ein Handout mit

  • Thema und Datum (wo im Blog zu finden)
  • Material (z.B. Angabe der Buch-Seiten etc.)
  • Kernaussagen

und bereitet Euch darauf vor, jeweils 20 Minuten das Thema mit den anderen besprechen zu können (kein Referat o.ä.!)

Danke.

2011_03_wiederholung_themen

Sowi-LK Doppelstunde am 11.03.2011

11. März 2011

Die heutige Sowi-LK Stunde begann erneut mit einem Vortag Herr Fileccias aus dem Buch “Unnützes Wissen” der Zeitung Neon.
Danach wurde die Aufmerksamkeit der Schüler auf die Frage der Art und Weise wie die Wiederholung gestaltet werden soll gelenkt.
Dazu wurde zuerst einen Themenübersicht an die Tafel geschrieben:

12.1 Wirtschaftspolitik

12.2 Gesellschaftsstrukturen
13.1 Globale politische Strukturen und Prozesse

Die Abiturklausuren werden Themenübergreifend sein und somit müssen alle 3 Themen gelernt werden, um die Prüfung sicher bestehen zu können.
Als Vorschlag zur Umsetzung der Wiederholung schlug Robin vor das Thema Wirtschaftspolitik noch einmal zu erarbeiten und auch Annika wollte die Referate noch einmal wiederholen.

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Herr Fileccia schlug eine Wiederholung anhand des Blocks vor, indem wir alle wichtigen Themen nachlesen können und so auch eine Strukturierung der Wiederholungsphase vornehmen können.

Für jedes Thema sollten nun Experten gewählt werden, die das Thema mit:
- einem Handout (mit Thema)
– Kernaussagen
– Material und Datum
behandeln und den anderen ab nächste Woche Dienstag, den 15.03.2011 vorstellen sollen.

Übersicht der Themen
(Bild)

SoWi-Doppelstunde vom 3.3.2011

4. März 2011

Weil die Klausur droht, hier schon die Plakate:

 

Termine

25. Februar 2011

Wichtig:

SoWi LK Doppelstunde am 17.02.2011 Thema: Globalisierung und Entwicklung: Chancen und Risiken, Gewinner und Verlierer

17. Februar 2011

Hallo zusammen,

die Doppelstunde am 17.02 war leider nicht mehr lange eine Doppelstunde.

Kaum hatte Herr Fileccia den Raum betreten, musste er uns schon eine schlechte Nachricht überbringen – der Unterricht in der 6ten Stunde konnte nicht unter seiner Kontrolle stattfinden, da er dringend zu einer 6ten Klasse musste, um wichtige Dinge zu erledigen (schülerVZ-Scouts, der admin).

Trotzdem haben wir die Zeit effizient nutzen können, denn wieder einmal wurden uns unnütze Weisheiten präsentiert, erinnert euch, dunkle Schokolade kann den Blutdruck senken, weiße Schokolade hingegen nicht!

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Aber auch nützliche Weisheiten sollten noch folgen.

Selbst die Methode zum Arbeiten mit dem Thema versprach, kompliziert zu werden.

So mussten wir uns nach der Quersumme der Zahlen in unserem Geburtsdatum ordnen, um einen passenden Partner für das Partnerinterview zu finden. Dies stellte sich als große Schwierigkeit heraus offensichtlich beschäftigen sich die meisten Schüler mehr mit SoWi, als mit Mathe. ;)

Als Material gab es ausnahmsweise mal keinen Text aus dem Buch, sondern von der “Stiftung Entwicklung und Frieden, Institut für Entwicklung und Frieden, Globale  Trends 2007 – Frieden, Entwicklung, Umwelt.  Hg. von Tobias Debiel, Dirk Messner, Franz Nuscheler, Frankfurt/Main 2006 s. 14 f.).

Wie die Überschrift “Globalisierung und Entwicklung: Chancen und Risiken, Gewinner und Verlierer” schon erahnen lässt, wird in dem Text eine Diskussion gestartet über mögliche Gewinner und Verlierer der Globalisierung.

Als Partnerinterview begonnen sollten die Ergebnisse durch die Bearbeitung von Aufgabe 1 und 2 festgehalten werden.

Die Ergebnisse werden in der nächsten Stunde schätzungsweise noch einmal verglichen und dementsprechend vom nächsten Protokollanten eingefügt. Sollte dies nicht der Fall sein, werde ich sie natürlich noch nachtragen.

LG

SoWi Doppelstunde vom 15.2.2011

15. Februar 2011

Die letzte SoWi Stunde am Dienstag, den 15.2.11, haben wir damit begonnen, mithilfe des „Buches des unnützen Wissens“ (oder so ähnlich) unser Allgemeinwissen mit wichtigen Informationen aufzufrischen. Nachfolgend hat Herr Fileccia uns darüber aufgeklärt, dass wir nur noch wenige Stunden mit dem Thema Entwicklungshilfe verbringen werden und dann in die Wiederholungsphase eintauchen werden. Dies bezüglich kann auch jeder Kursteilnehmer Vorschläge einbringen von Themen die man nochmal besprechen sollte. Anschließend haben wir uns in den Gruppen vom letzten Freitag eingefunden, um nochmal in das Material reinzukommen und um uns auf den Vortrag unserer Ergebnisse vorzubereiten.

Anschließend folgte die Präsentation, der in der Gruppenarbeit erstellten Plakate. Die Präsentationsphase wurde so durchgeführt, dass jeweils ein Ausgewählter aus jeder Gruppe die anderen Gruppen besuchte und dort das erstellte Plakat erklärte. Dabei sollte nicht nur Wert auf die Inhaltlichen Aspekte der Plakate wertgelegt werden, sondern auch auf die Darstellung und die Gestaltung, die die jeweiligen Gruppen gewählt haben, um die Theorien bezüglich der Unterentwicklung zu visualisieren.

Dabei ist aufgefallen, dass die meisten Gruppen Pfeile gewählt haben um die Verbindungen und Gegensätze der verschiedenen Theorien untereinander zu verdeutlichen. Eine Gruppe hat auch ein sog. Blumendiagramm als Darstellungsmethode für ihr Plakat ausgewählt, womit laut des Vorstellers, die Aussage unterstrichen werden sollte, dass die Theorien nicht universell auf alle Länder zutreffen. Als Beispiel wurde Australien genannt, das trotz des Kolonialismus heute bei weitem kein Entwicklungsland ist. Man kann also sagen, dass die Theorien keine monokausale Erklärung für die Ursachen von Unterentwicklung liefern.

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Eine andere Gruppe hingegen ist so vorgegangen, dass sie die verschiedenen Theorien, wie sie im Buch vorkommen chronologisch aufgeführt und erklärt haben.

Nach Abschluss der Präsentationen, stellte Herr Fileccia dem Kurs die Frage, was Industriestaaten mit Entwicklungsländern machen. Die Antwort war in diesem Fall, dass sie sie mit Entwicklungshilfe unterstützen. Somit gelang unserem Lehrer eine perfekte Überleitung für den nächsten Text den wir im Kurs bearbeiten sollten. Dieser war M48 (auf S. 535) und befasste sich mit dem Begriff und den Zielen der Entwicklungshilfe. Der Kurs wählte die Methode des Fehlerlesens um den Text zu erschließen, jedoch stellte sich diese Art des Lesens zwar als witzig (der zweite Satz war für viele Leser absolut vernichtend), jedoch auch als uneffektiv heraus, da im Nachhinein kaum Informationen beim lesen „hängen“ geblieben sind. Wir lasen den Text anschließend nochmal im Stillen und klärten zum Ende der Stunde noch Fragen welche bezüglich der Entwicklungsgelder aufkamen. Und zwar handelt es sich im groben bei den Entwicklungsgeldern um eine Art Kredit, mit niedrigen Zinsen, die aber mit politischen Auflagen belegt sind. Damit neigte sich diese Sowi Stunde auch schon wieder dem Ende zu und wir verließen den Kursraum mit dem glücklichen Gedanken wieder viel gelernt zu haben. ;)

Grüße RW

SoWi-Doppelstunde vom 11.2.2011

11. Februar 2011

In der heutigen SoWi-Doppelstunde ging es bei uns um die Theorien der Unterentwicklung. Um uns diese Theorien besser anzusehen bearbeiteten wir folgende Texte in unserem SoWi-Buch: M45, M46.1, M46.2 und M47.

Herr Fileccia bestimmte die Gruppen nach Zufallsprinzip. Der so oft genannte Wunsch nun endlich mal wieder die Insekten Karten zu nehmen, wurde gekonnt ignoriert. Die Gruppen wurden nach Herz, Karo usw. eingeteilt. Dabei wurde zunächst eine Gruppe gebildet, die z.B. nur M45 bearbeiten muss etc.

Nachdem jeder Schüler den Arbeitsauftrag erfüllt hatte, nämlich bis 9 Uhr den Gruppentext vollständig zu erfassen und die wichtigsten Informationen in Stichworten aufzuschreiben, wurden neue Gruppen gebildet.

Nun hieß es, den anderen Schülern seinen Text näher zu bringen und evt.

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Fragen beantworten zu können.

Ich fasse nun die Texte ebenfalls in Stichpunkten zusammen:

M45, “Kolonialismus als Sündenbock?”:

- dritte Welt Länder werden von Kolonialmächten ausgeraubt/beraubt.

- Mütterländer richten Kolonien auf eigenes Interesse aus.

- Autoren vertreten die Meinung, dass die Entwicklung der Industrieländer auf Kosten der Entwicklungsländer statt fanden. (Singapur, Indien etc. sind Beispiele gegen diese These)

- Kolonialismus wird aufgrund eigenem Versagen als Sündenbock dargestellt.

- “Kolonialismus wird als bequeme Schuldzuweisung gesehen, schafft aber, nicht nur Lasten, sondern bei guter Eigenleistung auch Chancen, die Lasten abzutragen.”

M46.1, “Der Streit der großen Theorien.”:

- Modernisierungstheorie

- wurde in den 50er und 60er Jahren erstellt.

- Entwicklunsblockaden aufgrund Einstellung und Denken der Bürger.

- Unterentwicklung aufgrund strikter Einhaltung von Traditionen.

- Das muss funktionieren:

- Industrie

- Vermehrung der Produktionsmittel

–> Voraussetzungen müssen innerhalb der Gesellschaft geschaffen werden.

M46.2, “Dependencia Theorie”:

- widerspricht der Modernisierungstheorie.

- keine Entwicklung möglich.

- Weiße Kolonien entwickeln sich durch unterschiedliche innere Klassen und Machtverhältnissen.

- Weitere Faktoren:

- Menschen

- Kulturen

- Gesellschaft

- Politik

M47, “Die Bedeutung der “Terms of Trade”.”:

- Exportpreis-Index / Importpreis-Index

- je größer der errechnete Wert, desto besser entwickelt und größere Chancen auf Entwicklung

- “Terms of Trade” verbessert sich, wenn Exportpreise steigen und Importpreise sinken.

–> Verhältnis bei den Entwicklungsländern wurde immer schlechter, Exportkosten wurden geringer, Importkosten       wurden immer teurer.

–> Bei den Industrieländern war dies komplett umgekehrt.

So, das war’s. Bis morgen! ;-)

M.B.